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Der sechste Streckenabschnitt der Via del Sud führt von Scheggino über Spoleto nach Piediluco.

Abschnitt 6 - von Scheggino nach Monteluco

Beschreibung

Fahrradwege
Der sechste Streckenabschnitt der Via del Sud mit dem Fahrrad führt aus der Valnerina über den Pass Forca di Cerro und die herrliche Kunststadt Spoleto auf den Monteluco.

Start

Scheggino

Ziel

Monteluco

Entfernung

35 Km

Untergrund

asphalt-schotter

Beschilderung

nein

Trinkwasserquellen

ja (Scheggino, Sant’Anatolia di Narco, Castel San Felice, Spoleto, Piediluco)

Der sechste Streckenabschnitt der Via del Sud führt vom auf einem Felsen sitzenden Scheggino auf den über Spoleto thronenden Berg Monteluco, auf dem sich der Heilige Wald und die Einsiedelei San Francesco befinden.Die Etappe verläuft abwechselnd auf Schotter- und Teerstraßen und ist in hohem Maße anspruchsvoll wegen der langen Anstiege hinauf auf den Forca di Cerro Pass und auf den Monteluco. Von Scheggino geht es auf dem Greenway des Nera entlang, der sofort steil in Richtung Sant’Anatolia di Narco ansteigt. Von dort geht es immer weiter den Nera flussaufwärts Richtung Castel San Felice und Piedipaterno. Wenn Sie mit einem Hybrid-Bike mit guten Lichtern unterwegs sind, bietet sich ab Sant’Anatolia di Narco eine suggestive Streckenvariante entlang der ehemaligen Eisenbahnlinie Spoleto-Norcia an, die in einen Radweg umgewandelt wurde. Über zahlreiche Viadukte und so manchen Tunnel geht es direkt nach Spoleto.Es handelt sich um eine auf Schotterstraßen führende Alternative zu Forca di Cerro, ebenso anspruchsvoll, aber ganz besonders faszinierend. Oder Sie fahren in der Flussniederung bis Piedipaterno, von wo aus eine wenig befahrene Teerstraße lange 9 Kilometer hinauf nach Forca di Cerro führt: Die Steigung geht selten über 5-6%, die Aussicht ist herrlich.Die breite, angenehme Abfahrt führt direkt hinein nach Spoleto, wo Sie unbedingt die wunderschöne Altstadt besuchen sollten. Kommen Sie dabei wieder zu Kräften, denn der Anstieg auf den Monteluco steht noch bevor.Vorsicht beim Überqueren der Via Flaminia beim Verlassen der Stadt, ab hier führt eine waldige Strecke hinauf auf den Monteluco: auch in diesem Fall ist die Steigung nicht übermäßig, aber die Strecke ist gut 7 Kilometer lang und Sie haben bereits einen anstrengenden Tag in den Beinen, also sind Ruhe und Einsatz gefragt. Die Schönheit und Mystik des Orts ist jedoch aller Mühen wert.